Willkommen in unserer Arztpraxis!

Mit dieser Website wollen wir unsere Praxis vorstellen. Sie finden hier nützliche Informationen zu den Schwerpunkten und dem Angebot unserer Praxis, zur Organisation, zum Ablauf der Praxis, Sprechzeiten, Anfahrtsbeschreibung etc. Außerdem finden Sie aktuelle Infos zur Corona-Epidemie und zur Gesundheitspolitik.

Wir sind Teil einer ortsübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit

Allgemeinpraxis Günter Wagner

Schmalhorststr. 1c, 45899 Gelsenkirchen-Horst
Telefon: 0209 3193921

Sprechzeiten:

Mo. – Fr.          vormittags: 8 – 11 Uhr
Mo., Di., Do.   nachmittags: 15-17 Uhr

Bitte Arzt-Termine per Telefon vereinbaren. Ebenso Bestellung von Rezepten und Überweisungen per Telefon

Bereitschaft und Notdienst

In dringenden Fällen wenden Sie sich außerhalb der Sprechstunden bitte an den notärztlichen Dienst, Tel. 116 117.

Von 18 bis 22 Uhr steht Ihnen in dringenden Fällen die Notfallpraxis der QPG zur Verfügung: Virchowstrasse 135

Hinweise zur „Coronakrise“

  • Bitte die Praxis nur einzeln betreten

  • Mundschutz

  • Mindestabstand von 1,5 Metern

  • Bei fieberhaften und Erkältungskrankheiten Praxis nicht betreten, aber unbedingt telefonisch Kontakt aufnehmen

Bei welchen Symptomen sollte man an eine Corona-Infektion denken?

 

  • Fieber

  • Halskratzen

  • Reizhusten

  • kurzzeitige Übelkeit und Durchfall

  • Geschmack- und Geruchstörung

  • Brustschmerzen und Luftnot

 

Bitte wenden Sie sich bei derartigen Symptomen an uns, damit wir mit Ihnen das weitere Vorgehen beraten! Allgemein gilt:

  • sich nicht von Panikstimmung anstecken lassen

  • die allgemeinen Regeln beachten: Kontakte einschränken, Abstand wahren, Mundschutz im öffentlichen Raum

  • auf die Gesunderhaltung und Stärkung der körpereigenen Abwehr achten: gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Sport, soweit möglich Dauerstress vermeiden

  • auch am Arbeitsplatz auf die Einhaltung der Regeln achten!

Wie ernst ist die Corona-Gefahr?

Viele Patienten sind beunruhigt und verunsichert durch die täglichen Meldungen zur „Corona-Krise“. Die Zahl der Corona-Infizierten und Erkrankten ist in Deutschland und auch in unserer Stadt bislang überschaubar – vor allem auf Grund der großen Disziplin der allermeisten Bürger.

Die offiziellen Warnungen vor einer „Corona-Lawine“ sind deshalb kritikwürdig.


Es ist auch nicht zu akzeptieren, dass die „Corona-Krise“ zum Vorwand genommen wird, um medizinisch nicht berechtigte Einschränkungen von Grundrechten und Freiheiten durchzusetzen!

Weltweit explodiert die Coronakrise vor allem dort,

  • Wo das Gesundheitswesen ruiniert ist durch Privatisierung und Ausrichtung auf Profit

  • Wo viele Menschen unter schlechten Umweltbedingungen leben

  • Wo viele unter schwierigen sozialen Bedingungen leben – Armut, Arbeitslosigkeit, fehlende soziale Unterstützung, Krisen- und Kriegsgebiete, Flüchtlings-Camps etc.

Längerfristige Probleme und Fragen:

Viele Menschen, insbesondere Kinder, Jugendliche und Ältere werden in der Großstadt durch die Kontaktsperre erheblich eingeschränkt in ihrer Bewegung und sozialen Aktivitäten. Das belastet das Immunsystem, ebenso wie Angst, Verunsicherung, familiärer Druck und soziale Isolation. Die gesundheitlichen und sozialen Folgen einer wochenlangen Isolation von Millionen von Menschen sind massiv.

Unüberschaubar sind auch die Langzeitfolgen einer überstandenen Corona-Infektion, die vor allem das Immunsystem und die Lunge betreffen. 

Wir brauchen deshalb auch eine Diskussion darüber, wie ein zukünftig ein Gesundheitssystem und eine Gesellschaft aussehen müssen, in der Schluss gemacht wird mit Ausbeutung, Kriegen und Umweltzerstörung.